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Was ist Akustik
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20.09.2011, 11.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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Schall und Klang
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04.10.2011, 11.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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Wellen und Schwingungen
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18.10.2011, 11.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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Schallquellen
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15.11.2011, 11.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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Schallausbreitung
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06.12.2011, 13.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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Lautstärke und Lautstärkenmessung
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13.12.2011, 11.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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Das menschliche Ohr
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10.01.2011, 11.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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| Raumakustik |
24.01.2011, 11.00 Uhr |
Konservatorium, Kurszimmer I |
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Abschlusstest
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07.02.2011, 11.00 Uhr
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Konservatorium, Kurszimmer I
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Liebe Studenten,
hier noch ein paar Tips: Teamarbeit - jeder sollte ungefähr gleich
viel zu erzählen haben. Wenn jemand ausfällt übernimmt
der Rest der Gruppe das fehlende Thema. Sollte jemand ausfallen, so hat
dieser den Test zu schreiben. Ich bitte euch mir die Referate in
PPT-Form am Freitag vor dem jeweiligen Termin in meine Mailbox zu
geben. Es gibt keine Ausnahmen und Entschuldigungen! Bitte nicht nur
googeln, es gibt eine wunderbare Bibliothek am Mozarteum mit viel
Literatur. Und bitte tragt eure Themen auch frei vor (nicht im Zettel
vertieft).
| Michael Jäger |
Was ist Akustik? |
20.09.2011, 11.00 Uhr |
| Michael Jäger |
Schall und Klang |
04.10.2011, 11.00 Uhr |
| Oberleitner Thomas |
Wellen und Schwingungen:
Element Zeit, Wellenformen, Einfache harmonische Schwingung EHS, MAsse und Gewicht, Arbeit, Energie, Resonanz |
18.10.2011, 11.00 Uhr |
| Ebner Susanna |
| Giner Alexander |
| Kurz Daniel |
| Venier Magdalena |
| Lechner Katharina |
| Rauch Susanne |
Schallquellen:
Einteilung, Schlaginstrumente, Streichinstrumente, Blasinstrumente,
Auswirkung der Instrumentengröße, Klänge der Natur |
15.11.2011, 11.00 Uhr |
| Mulliri Nicoletta |
| Sonnleitner Benedikt |
| Huber Benedikt |
| Holzmann Stephan |
| Schroll Josef |
Schallausbreitung:
Reflexion und Refraktion, Wellenbeugung an Öffnungen, Musik im Freien, Doppler Effekt, Interferenz und Schwingungen |
06.12.2011, 13.00 Uhr |
| Zane Thiomir |
| Hetzenauer Josef |
| Riccabona Daniel |
| Tsertanidar Olga |
Lautstärke und Lautstärkenmessung:
Amplitude, Energie, Intensität, Schallpegel, Dezibel Skala, Abstands- und Entfernungsgesetz, Schallpegel und Interferenz |
13.12.2011, 11.00 Uhr |
| Vezenkova Biljana |
| Putterová Paulina |
| Saw Thet Tun OO |
| Lang Philipp |
Das menschliche Ohr:
Funktionsweise, Hör- und Unterscheidungsfähigkeit,
Lautstärke und Intensität, Tonhöhe und Frequenz,
Tonhöhe und Lautstärke, Klangfarbe |
10.01.2011, 11.00 Uhr |
| Drexel Lukas |
| Meraner Philipp |
| Widauer Anna |
| Mayne Fanny |
| Strieder Lioba |
Raumakustik:
Kriterien, Nachhallzeit, Berechnung des Nachhalls, Raumschallpegel, Schallverstärkung, Räumliche Wahrnehmung |
24.01.2011, 11.00 Uhr |
| Köck Verena |
| Hacialioglu Nazli |
| Zwerger Daniel |
| Linnandarzaw Naw |
| Burtscher Florian |
Aktuelle Vorlagen:
Vorlagen:
Die Vorlesungsfolien sind Pdf.-Dateien, zum einsehen einfach anklicken!
Wer hört besser - Musikinstrumentenspezifische Hörstudie
Welcher Musiker hört besser?
Im Zuge der Vorlesung Akustik versuchen Studenten des Tiroler
Landeskonservatoriums die Ausbildung des Gehörs von Musikern zu
kategorisieren (abhängig vom Instrument, Alter und Umgebung), zu
analysieren und schließlich zu interpretieren um
aussagekräftige Resultate hervorzubringen. Im Mittelpunkt dieser
Arbeit steht die Frage wie sich das Gehör in
"Zusammenarbeit" mit dem gespielten Instrument über die
Jahre hinweg entwickelt.
Als Probanden werden deshalb Musiker jeden Alters und Instruments,
vorerst nur vom Tiroler Landeskonservatoriums, für einen ca. 2
minütigen Hörtest herangezogen, welcher den individuellen
hörbaren Bereich jedes Probanden erfasst. Mit Hilfe dieser Daten
kann schließlich eine umfassende Auswertung erfolgen, die
möglicherweise Rückschlüsse auf eine positive Auswirkung
von Musik auf das menschliche Gehör erlaubt.
Mit diesem Projekt versucht der Lehrveranstaltungsleiter Dr. Michal
Jäger eine Brücke zwischen Musik und den zugrunde liegenden
physikalischen und physiologischen Gegebenheiten zu spannen. Es wird
hier nicht nur der Akustik-Lehrinhalt praxisorientiert angewandt,
auch eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten mit
Publikationen ist Ziel dieses Projektes.
Für die Unterstützung auf technischer Seite sorgt Mag. Dr. Andreas Krenmayr, der die jungen Forscher tatkräftig mit modernster Ausstattung im Bereich der Hörtechnik versorgen wird.
Die Dozenten und Studenten des Tiroler Landeskonservatoriums werden
gebeten dieses Projekt tatkräftig durch einen Hörtest
(durchgeführt von den Studenten der Akustik Vorlesung) zu
unterstützen.
Anstehende Aufgaben:
Anzahl Probanden Sinfonieorchester
Anzahl Probanden Konservatorium/Mozarteum (Studenten und Mitarbeiter)
Anzahl Probanden Sänger Konservatorium/Mozarteum/Landestheater
Zur Audiometrie:
Schwerhörigkeit bewegt sich im weiten Feld zwischen dem normalen
Hören auf der einen Seite und der Schwerhörigkeit auf der
anderen Seite.
Das Maß der Beeinträchtigung geht vom eingeschränkten
Erleben von Musik, dem nicht mehr Hören des Vogelgezwitschers bis
hin zu Einschränkungen beim Verständnis der Sprache, von der
„Fehl-Hörigkeit“ für hohe Frequenzen und der
damit verbundenen Veränderung des Klangbildes bis hin zu dem
belastenden Umstand des schleichenden Hörverlustes und der
schweren Einschränkung des Sprachverständnisses.
Das Verfahren
Die Audiometrie (Hörtest) gibt Aufschluss über Art und Umfang einer Hörschädigung.
Der am häufigsten durchgeführte Test ist dabei die Tonschwellen-Audiometrie:
Bei diesem Test werden dem Patienten Töne unterschiedlicher
Frequenz mit unterschiedlicher Lautstärke vorgespielt und es wird
die Lautstärke bestimmt, mit dem der Patient den Ton der
jeweiligen Frequenz gerade noch hört. Die Schwelle der
Hörbarkeit wird „Hörschwelle“ genannt. Dabei sind
erhebliche Unterschiede bei hohen und tiefen Tönen möglich.
Die Prüftöne werden im Regelfall seitengetrennt über
Kopfhörer und über einen so genannten
Knochenleitungs-Hörer, der hinter dem Ohr auf den
Schädelknochen aufgesetzt wird, abgegeben. Im letzteren Fall wird
der Schall direkt über den Knochen an das Innenohr weitergeleitet.
Die Schallweiterleitung über den Knochenleitungs-Hörer
ermöglicht die Feststellung, ob es sich bei der
Schwerhörigkeit um einen Schaden des Innenohres –
Schallempfindungsstörung – oder des Mittelohres –
Schallleitungsstörung – handelt. Dabei sind auch
Kombinationen aus beiden Störungen möglich.
Die Untersuchung wird empfohlen beziehungsweise ist erforderlich bei
- Verdacht der Höreinschränkung
- Hörsturz
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Schwindel (Vertigo)
- Berufen mit Lärmexposition
- Akuter Schallempfindungs-Schwerhörigkeit, zum Beispiel Lärmschaden, Hörsturz etc.
- Akuter Schallempfindungs-Schwerhörigkeit
bei Infekten wie beispielsweise Herpes, Masern, Mumps, Toxoplasmose,
Borreliose
- Chronisch fortschreitenden Schallleitungs-Störungen wegen zum Beispiel Otosklerose
- Schallempfindensschäden nach Einnahme bestimmter Medikamente
- Diabetes mellitus und Rauchen
- Sowie bei weiteren individuellen Gesundheitsrisiken
Die Audiometrie zeigt
rechtzeitig Hörschäden an, lange bevor für den Patienten
sichtbar eine Einschränkung des Sprachverständnisses vorliegt.
Ihr Nutzen
Die Audiometrie dient der frühzeitigen Diagnostik von Schäden
des Innenohres – Schallempfindungsstörung – oder des
Mittelohres – Schallleitungsstörung.
Nur eine frühzeitige Diagnostik ermöglicht eine rechtzeitige Therapie.
Die Audiometrie dient Ihrem Schutz vor einem fortschreitenden Verlust
des Hörvermögens und ist damit eine der wichtigen
Vorsorgemaßnahmen.
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